Evang.-Luth. Kirchengemeinde Dillingen 
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Katharinenkirche
Wir sind für Sie da
Die Ostregion des Dekanates Neu-Ulm. "Selig sind die Beene, die auf der Kanzel stehn´ alleene." Dieses alte Prinzip der Seelsorge ist seit Anfang der 90ziger Jahre aufgegeben worden. Die Kirchengemeinden der Ostregion des Dekanates Neu-Ulm folgen seither dem Prinzip: "Gehst Du allein, bist Du schneller. Gehst Du mit anderen, kommst Du weiter." So haben die Kirchengemeinden in Bächingen, Dillingen, Gundelfingen, Haunsheim-Bachtal, Höchstädt und Lauingen das Kreisen um den eigenen Kirchturm aufgegeben und arbeiten immer stärker zusammen. Einige Entwicklungen der letzten Jahre: 1. Kanzeltausch. Unterstützt und begrüßt von den Gemeindeglieder kommt es zu einem regen Kanzeltausch.     Dabei teilen sich Pfarrerinnen und Pfarrer, aber auch Prädikantin und Prädikant in den Dienst.     So bleiben die Gottesdienste abwechslungsreich 2. Dekanatsjugendreferent für die Ostregion. Seit 2001 gibt es die Stelle eines Dekanatsjugendreferenten, respektive einer -referentin.     So liegt die Regionale Arbeit für die Jugend in einer Hand.      Früchte dieser Arbeit sind vor allem in der Zeit von Anja Näpflein gewachsen: der Jugendgottesdienst "Drive and pray",     der reihum in den Gemeinden stattfindet und die jährliche Churchnight, die zentral für die Region in Dillingen ausgerichtet wird.      Dazu Kinder- und Jugendfreizeiten und Schulungen für ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. 3. Gemeinsame Vakanzvertretungen. Solidarität bei unbesetzten Pfarrstellen. In den Jahren, die ich überblicke,      kam es zu fünf sogenannten Vakanzen von jeweils einem Jahr. Das heißt für meine Zeit: ein drittel der Zeit,     waren wir nicht voll besetzt. Dazu kamen zwei Vakanzen auf der 2005 neu geschaffenen 0,5 Pfarrvikariatsstelle in Dillingen.     Die aufgeteilte Arbeit bei Vakanzen führt zu geringerem Personalverschleiß und ist für die betroffenen Gemeinden     eine Gelegenheit noch verstärkt verschiedene Persönlichkeiten kennen zu lernen. 4. Regionale Gottesdienst. Diese werden sehr gut angenommen. Gemeindeglieder aus den unterschiedlichen Gemeinden treffen sich.     Die eingespielten Termine sind: Reformationstag, Himmelfahrt, Sommer. Auch hier wechseln die Gemeinden durch.     Dazu kommt manch anderer regionaler Gottesdienst aus einem bestimmten Grund,     wie z. B. am 3.3.2013 in Lauingen zum Schutz des Sonntages als Feiertag. 5. Regionale KV-Tage. In lockerer Folge werden solche Begegnungstage durchgeführt. Sie dienen dem Kennenlernen     und dem Gedankenaustausch. Verantwortet von Pfarrerin Alexandra Eberhardt und anderen kommt es auch zu Fortbildungen     auf regionaler Ebene für Kirchenvorstandsmitglieder.  6. Gegenseitige Einladung zu Veranstaltungen. Findet in einer Gemeinde etwas statt, was auch andere interessieren könnte,     wird dazu eingeladen. Beispiele sind das ökumenische Frauenfrühstück in Gundelfingen, der Dekanatsfrauentag,     aber auch Einzelveranstaltungen wie Konzerte oder der Abend mit Prof. Gunther Wenz, am 25.10. in Dillingen.     Unnötig zu sagen, dass sämtliche Veranstaltungen in einer Gemeinde für alle anderen offen sind.     Deshalb klicken Sie einfach einmal auf die Links in der unten angehängten Karte. 7. Regelmäßiger Austausch.  Haupt-, Neben- und Ehrenamtliche der sechs Gemeinden treffen sich regelmäßig zu Absprachen.     Der Treffpunkt wird auch hier reihum festgelegt, damit jede und jeder einmal das Glück der Bewirtung hat.
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